Brennender Autokran auf der A2 bei Rehren

Erst durch das Hupen anderer Autofahrer wurde der Kranfahrer kurz hinter der Anschlussstelle Rehren auf den Qualm aufmerksam und kam auf dem Standstreifen in Richtung Dortmund zum Stehen. Rund 30 Freiwillige Feuerwehrleute rückten zum Löschen aus.

Ehrenamtliche Feuerwehrleute haben die letzten Glutnester am Autokran gelöscht (Foto: n112.de/Stefan Hillen)
Ehrenamtliche Feuerwehrleute haben die letzten Glutnester am Autokran gelöscht (Foto: n112.de/Stefan Hillen)
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Gegen 11 Uhr löste die Rettungsleitstelle Alarm für fünf Feuerwehren aus. Rund 30 Ehrenamtliche aus Rehren, Hattendorf, Rolfshagen, Schoholtensen und Escher fuhren auf die Richtungsfahrbahn Dortmund.

An einem kleineren Autokran war während der Fahrt, vermutlich in der Verbindung zum Turbolader, ein Brand ausgebrochen.

Der Kran kam auf dem Standstreifen zum Stehen (Foto: n112.de/Stefan Hillen)
Der Kran kam auf dem Standstreifen zum Stehen (Foto: n112.de/Stefan Hillen)

Wie der Fahrer später berichtete, war er angehupt worden und hatte den Rauch aus dem Aufbau bemerkt.

Er habe zwar noch versucht, auf dem Standstreifen bis auf die Rastanlage Auetal zu rollen, doch irgendwann habe die Antriebswelle blockiert und er sei rund 150 Meter vor der Abfahrt zum Stehen gekommen.

Vermutlich in der Verbindung zum Turbolader war der Brand ausgebrochen (Foto: n112.de/Stefan Hillen)
Vermutlich in der Verbindung zum Turbolader war der Brand ausgebrochen (Foto: n112.de/Stefan Hillen)

Nach dem Notruf hatte der Fahrer bereits erste Löschversuche mit einem Pulverlöscher unternommen, so dass den Feuerwehrleuten ein Schnellangriffschlauch reichte, um den Brand endgültig zu löschen.

Mit einem Schnellangriffschlauch wurden letzte Glutnester gelöscht (Foto: n112.de/Stefan Hillen)
Mit einem Schnellangriffschlauch wurden letzte Glutnester gelöscht (Foto: n112.de/Stefan Hillen)

Auf der A2 kam es durch die zeitweilige Sperrung von zwei Fahrspuren zu einem massiven Rückstau bis fast zur Rastanlage “Schafstrift Nord” – wie üblich ohne Rettungsgasse und mit LKW teilweise auf der linken Fahrspur.

 

Für die Ehrenamtlichen war der Einsatz nach rund einer Stunde beendet.

Hinweis: Alle Fotos sind für die eingesetzten Feuerwehren kostenlos zu erhalten. Bitte wendet euch bei Interesse mit einer offiziellen Mailadresse eurer Organisation an redaktion@n112.de! 

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Über n112.de

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n112.de ist (m)ein Blog für Feuerwehr-Nachrichten und -Reportagen vorwiegend aus Bad Münder (Lkr. HM), Lauenau, Rodenberg und dem Auetal (Lkr. SHG).

Ich bin freier Foto-/Videojournalist, Fotograf und Filmer und habe 2018/2019 auch hauptberuflich Erfahrung als Rettungssanitäter in der Stadtrettung gesammelt.

Hier berichte ich unabhängig über die Arbeit der freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen, um die Arbeit der vielen, meist unbezahlten, Helfer  sichtbarer zu machen. 

Hast du Hinweise für Reportagen oder Geschichten, freue ich mich hier über deine Nachricht!

Herzliche Grüße
Stefan Hillen

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