Sturmtief Friederike: 22 Einsätze im Stadtgebiet

Auf den Tag genau 11 Jahre nach Sturm „Kyrill“ hat am Donnerstagnachmittag (18.01.18) Orkan „Friederike“ in vielen Ortsteilen Bad Münders Verwüstungen hinterlassen.

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110 ehrenamtliche Feuerwehrleute aus neun Ortswehren waren schnell und oft stundenlang im Einsatz, um Hindernisse und Gefahrenstellen zu beseitigen.

So stürzte auf der B442 bei Hachmühlen ein großer Baum mitten im Feierabendverkehr auf die Straße – glücklicherweise ohne Verletzte.

18.01.18 - Einsatzbericht - Sturmeinsätze durch Orkan Friederike
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Auch auf dem Nienstedter Pass musste die Fahrbahn schweißtreibend geräumt werden, in Hamelspringe war ein Baum auf einen Anbau gestürzt und die Feuerwehr Beber musste ein Dach notdürftig flicken und einen Baum beseitigen.

Um die Einsatzzentrale in Hameln zu entlasten, wurden außerdem die Einsätze lokal aus dem Einsatzleitwagen vor dem Gerätehaus in Bad Münder koordiniert.

Bis in die Abendstunden hatten die mehr als einhundert Helfer im gesamten Stadtgebiet schließlich 22 Einsatzstellen abgearbeitet.

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Ich bin freier Foto-/Videojournalist, Fotograf und Filmer und habe 2018/2019 auch hauptberuflich Erfahrung als Rettungssanitäter in der Stadtrettung gesammelt.

Hier berichte ich unabhängig über die Arbeit der freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen, um die Arbeit der vielen, meist unbezahlten, Helfer  sichtbarer zu machen. 

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