Auto rutschte nach Unfall 240 Meter auf der Seite weiter – Fahrer eingeschlossen!

Nach einem Zusammenstoß auf der Autobahn 2 mussten die ehrenamtlichen Feuerwehrleute aus Lauenau und Rodenberg am Sonntag (06.10.19) einen schwerverletzten Fahrer befreien, der mit seinem Golf noch rund 240 Meter weit auf der linken Fahrzeugseite über die Fahrbahn gerutscht war. Die insgesamt drei Verletzten hatten Glück im Unglück: Kurz nach dem Unfall fuhr zufällig der Intensivtransportwagen der Johanniter-Unfall-Hilfe aus Hannover mit einem Notarzt auf die Unfallstelle zu. Fast gleichzeitig erreichten auch drei Rettungsassistenten aus der Region Hannover und Braunschweig den Unfallort in ihren Privatautos und begannen mit der Erstversorgung der drei Verletzten.

Feuerwehren werden zu zwei Verkehrsunfällen alarmiert – Polizei erst nach fast 90 Minuten an der Einsatzstelle!

Wieder hat es an der Auffahrt zur A2 bei Lauenau gekracht, wieder wurde ein Mensch schwer verletzt. Kurz darauf stießen dann zwei Autos zwischen Rodenberg und Apelern zusammen. Weil die Beamten aus Bad Nenndorf beim ersten Unfall eingesetzt waren, traf an der zweiten Unfallstelle erst nach rund 90 Minuten ein Streifenwagen ein! Lange Zeit waren Ersthelfer dort durch rücksichtslose Autofahrer in Gefahr, bis schließlich die Feuerwehr anrückte und die Unfallstelle sperrte.

Wohnung in Mehrfamilienhaus ausgebrannt

Großalarm heute Morgen in Bad Nenndorf: Aus einem Mehrfamilienhaus an der Horster Straße schlugen Flammen, es sollten noch Bewohner in Lebensgefahr sein! Mehr als 60 Ehrenamtliche aus vier Ortsfeuerwehren, dazu drei Rettungswagen und ein Notarzt waren im Einsatz.

Wohnhausbrand in Lauenau – Nachbarn helfen Bewohnerin

Großeinsatz in Lauenau: Mehr als 100 Ehrenamtliche aus zahlreichen Ortsfeuerwehren haben am Dienstagabend (03.09.19) den Vollbrand eines Bungalows verhindert. Couragierte Nachbarn hatten zuvor die Bewohnerin aus dem verqualmten Gefahrenbereich geführt und das Dach mit Wasser aus einem Gartenschlauch gekühlt, bis das erste Löschfahrzeug eintraf.

Lastwagen brannte auf Autobahn 2 – Großeinsatz für 119 Ehrenamtliche

Schon auf der Anfahrt wies eine hohe schwarze Rauchwolke den ersten Feuerwehrleuten den Weg: Auf der Autobahn 2 stand am Montagmorgen (12.08.19) ein 40-Tonner in Flammen. Nach ersten Angaben war an der Zugmaschine während der Fahrt Richtung Dortmund kurz hinter dem Parkplatz Schafstrift ein Feuer ausgebrochen, das sich schnell auf den gesamten Anhänger ausdehnte. Die in der Hitze platzenden Reifen schleuderten glühende Karosserieteile auf die Gegenfahrbahn. Zahlreiche Ortswehren waren mehrere Stunden im Einsatz. Um ausreichend Löschwasser an die Einsatzstelle zu bekommen, wurden spezielle Großlöschfahrzeuge eingesetzt.

Brandstiftung! 173 Feuerwehrleute bekämpften drei zeitgleiche Brände

Mit gleich drei Brandherden hatten es die Feuerwehrleute aus Soldorf bei Rodenberg (Lkr. Schaumburg) zu tun, als sie am Samstagabend (10.08.19) gegen 20 Uhr alarmiert wurden. Ihnen gelang es, mit nur einem Löschfahrzeug die Flammen der bis zu 40 Meter entfernten Brände kleinzuhalten und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern, während Feuerwehrleute aus acht umliegenden Orten zu Hilfe eilten. Letztlich löschten insgesamt 173 Ehrenamtliche eine Werkstatt-Scheune, in deren Dach sich das Feuer gefressen hatte. Die Polizei geht nach intensiver Ermittlung von Brandstiftung aus.

Massive Scheune in Feggendorf eingestürzt – Großeinsatz der Feuerwehr

Erst gab es ein lautes Krachen, dann zog heute Morgen (31.07.19) eine dichte Staubwolke durch Feggendorf: Im Ort war das Dach einer massiv erbauten Scheune eingestürzt. Die ersten Anrufer konnten der Feuerwehr nicht sagen, ob noch Menschen in den Trümmern steckten. Deshalb alarmierte der Disponent das große Besteck: Sieben Ortsfeuerwehren, ein Rettungswagen und der Notarzt machten sich auf den Weg!

Vier Leichtverletzte bei Unfall mit Mustang-Oldtimer

Alarm am Dienstagnachmittag (23.07.19) für die Freiwilligen der Feuerwehren Rehren, Rolfshagen und Schoholtensen: Nach einem Frontalzusammenstoß zwischen Rehren und Altenhagen (Auetal) sollten Opfer eingeklemmt sein. Das bestätigte sich am Einsatzort nicht. Doch zwei Kinder und zwei Erwachsene waren leicht verletzt worden.

Nach Drogenrazzia im Auetal: Gefahrgut-Profis der Feuerwehr bergen vermeintliches Giftfass

Bei einem, offenbar lange geplanten, Zugriff auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Auetal haben Polizisten gestern Morgen nicht nur rund 400 Cannabis-Pflanzen sichergestellt und drei Verdächtige vorläufig festgenommen. Bei einer näheren Durchsuchung stießen sie auf ein Fass, das laut Etikett eine giftige Substanz enthalten konnte. Für rund 35 Ehrenamtliche der Umweltschutzeinheit und des "Team Presse" begann damit ein schweißtreibender Einsatz unter sengender Sonne.

Brennender Autokran auf der A2

Erst durch das Hupen anderer Autofahrer wurde der Kranfahrer kurz hinter der Anschlussstelle Rehren auf den Qualm aufmerksam und kam auf dem Standstreifen in Richtung Dortmund zum Stehen. Rund 30 Freiwillige Feuerwehrleute rückten zum Löschen aus.