Lastwagen brannte auf Autobahn 2 – Großeinsatz für 119 Ehrenamtliche

Schon auf der Anfahrt wies eine hohe schwarze Rauchwolke den ersten Feuerwehrleuten den Weg: Auf der Autobahn 2 stand am Montagmorgen (12.08.19) ein 40-Tonner in Flammen. Nach ersten Angaben war an der Zugmaschine während der Fahrt Richtung Dortmund kurz hinter dem Parkplatz Schafstrift ein Feuer ausgebrochen, das sich schnell auf den gesamten Anhänger ausdehnte. Die in der Hitze platzenden Reifen schleuderten glühende Karosserieteile auf die Gegenfahrbahn. Zahlreiche Ortswehren waren mehrere Stunden im Einsatz. Um ausreichend Löschwasser an die Einsatzstelle zu bekommen, wurden spezielle Großlöschfahrzeuge eingesetzt.

Brandstiftung! 173 Feuerwehrleute bekämpften drei zeitgleiche Brände

Mit gleich drei Brandherden hatten es die Feuerwehrleute aus Soldorf bei Rodenberg (Lkr. Schaumburg) zu tun, als sie am Samstagabend (10.08.19) gegen 20 Uhr alarmiert wurden. Ihnen gelang es, mit nur einem Löschfahrzeug die Flammen der bis zu 40 Meter entfernten Brände kleinzuhalten und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern, während Feuerwehrleute aus acht umliegenden Orten zu Hilfe eilten. Letztlich löschten insgesamt 173 Ehrenamtliche eine Werkstatt-Scheune, in deren Dach sich das Feuer gefressen hatte. Die Polizei geht nach intensiver Ermittlung von Brandstiftung aus.

Massive Scheune in Feggendorf eingestürzt – Großeinsatz der Feuerwehr

Erst gab es ein lautes Krachen, dann zog heute Morgen (31.07.19) eine dichte Staubwolke durch Feggendorf: Im Ort war das Dach einer massiv erbauten Scheune eingestürzt. Die ersten Anrufer konnten der Feuerwehr nicht sagen, ob noch Menschen in den Trümmern steckten. Deshalb alarmierte der Disponent das große Besteck: Sieben Ortsfeuerwehren, ein Rettungswagen und der Notarzt machten sich auf den Weg!

Vier Leichtverletzte bei Unfall mit Mustang-Oldtimer

Alarm am Dienstagnachmittag (23.07.19) für die Freiwilligen der Feuerwehren Rehren, Rolfshagen und Schoholtensen: Nach einem Frontalzusammenstoß zwischen Rehren und Altenhagen (Auetal) sollten Opfer eingeklemmt sein. Das bestätigte sich am Einsatzort nicht. Doch zwei Kinder und zwei Erwachsene waren leicht verletzt worden.

Nach Drogenrazzia im Auetal: Gefahrgut-Profis der Feuerwehr bergen vermeintliches Giftfass

Bei einem, offenbar lange geplanten, Zugriff auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Auetal haben Polizisten gestern Morgen nicht nur rund 400 Cannabis-Pflanzen sichergestellt und drei Verdächtige vorläufig festgenommen. Bei einer näheren Durchsuchung stießen sie auf ein Fass, das laut Etikett eine giftige Substanz enthalten konnte. Für rund 35 Ehrenamtliche der Umweltschutzeinheit und des "Team Presse" begann damit ein schweißtreibender Einsatz unter sengender Sonne.

Brennender Autokran auf der A2

Erst durch das Hupen anderer Autofahrer wurde der Kranfahrer kurz hinter der Anschlussstelle Rehren auf den Qualm aufmerksam und kam auf dem Standstreifen in Richtung Dortmund zum Stehen. Rund 30 Freiwillige Feuerwehrleute rückten zum Löschen aus.

Tödlicher LKW-Unfall am Stauende – und nur ein Ersthelfer hielt an!

52 Feuerwehrleute aus Lauenau, Rodenberg und Pohle sind heute Morgen zu einem schweren LKW-Unfall auf der A2 alarmiert worden. Ein 40-Tonner war auf ein Stauende bei Lauenau aufgefahren und hatte einen Möbellaster regelrecht zerquetscht. Dessen Fahrer starb, sein Kollege und auch der Verursacher wurden schwer verletzt. Für die Ehrenamtlichen begann ein belastender Einsatz. Unfassbar: Nach Bericht des wohl einzigen Ersthelfers habe sonst niemand angehalten, um sich um die Verletzten zu kümmern!

Mit 13 Feuerlöschern: Mutige Ersthelfer retten Eingeklemmten vor Flammen

Der lebensgefährlich verletzte LKW-Fahrer war auf der A2 bei Bad Nenndorf nach einem Unfall in seiner abgerissenen Kabine eingeklemmt. Ohne das Eingreifen vieler Ersthelfer wäre der Mann nach Angaben der Feuerwehr vermutlich vor dem Eintreffen des ersten Löschfahrzeugs verbrannt. Insgesamt 80 ehrenamtliche Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Unwettereinsatz nach Schlammlawine

Die Feuerwehr Klein Holtensen musste am Abend umfangreich die Straße durch den Ort reinigen, nachdem ein Sturzregen Erde von Banketten und Äckern mitgerissen hatte.