Auto rutschte nach Unfall 240 Meter auf der Seite weiter – Fahrer eingeschlossen!

Nach einem Zusammenstoß auf der Autobahn 2 mussten die ehrenamtlichen Feuerwehrleute aus Lauenau und Rodenberg am Sonntag (06.10.19) einen schwerverletzten Fahrer befreien, der mit seinem Golf noch rund 240 Meter weit auf der linken Fahrzeugseite über die Fahrbahn gerutscht war. Die insgesamt drei Verletzten hatten Glück im Unglück: Kurz nach dem Unfall fuhr zufällig der Intensivtransportwagen der Johanniter-Unfall-Hilfe aus Hannover mit einem Notarzt auf die Unfallstelle zu. Fast gleichzeitig erreichten auch drei Rettungsassistenten aus der Region Hannover und Braunschweig den Unfallort in ihren Privatautos und begannen mit der Erstversorgung der drei Verletzten.

Brandstiftung! 173 Feuerwehrleute bekämpften drei zeitgleiche Brände

Mit gleich drei Brandherden hatten es die Feuerwehrleute aus Soldorf bei Rodenberg (Lkr. Schaumburg) zu tun, als sie am Samstagabend (10.08.19) gegen 20 Uhr alarmiert wurden. Ihnen gelang es, mit nur einem Löschfahrzeug die Flammen der bis zu 40 Meter entfernten Brände kleinzuhalten und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern, während Feuerwehrleute aus acht umliegenden Orten zu Hilfe eilten. Letztlich löschten insgesamt 173 Ehrenamtliche eine Werkstatt-Scheune, in deren Dach sich das Feuer gefressen hatte. Die Polizei geht nach intensiver Ermittlung von Brandstiftung aus.

Brennender Autokran auf der A2

Erst durch das Hupen anderer Autofahrer wurde der Kranfahrer kurz hinter der Anschlussstelle Rehren auf den Qualm aufmerksam und kam auf dem Standstreifen in Richtung Dortmund zum Stehen. Rund 30 Freiwillige Feuerwehrleute rückten zum Löschen aus.

Ein Toter bei Wohnungsbrand in Eimbeckhausen

Sie waren verdammt schnell am Einsatzort, doch bei den Löscharbeiten in einer Dachgeschosswohnung in Eimbeckhausen haben Feuerwehrleute am Mittwochabend (31.07.19) nur noch einen Toten bergen können. Vermutlich handelt es sich um den 57-jährigen Mieter. Über 120 Ehrenamtliche der Feuerwehr und des DRK waren bis in die Nachtstunden im Einsatz. Sie konnten ein Übergreifen auf das Mehrfamilienhaus verhindern.